Depressive Verstimmung
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Depressive Verstimmung

 

 

Bereits das Wort "Depression" löst bei den meisten Menschen mehr oder weniger starkes Unbehagen aus.

Sofort fallen uns Menschen ein, die keinen positiven Gedanken mehr fassen können, einfachste Anforderungen der Lebensführung nicht mehr bewältigen oder sich gar das Leben genommen haben. Diese Extremfälle schwerer Depression sind aber glücklicherweise die Ausnahmen.

 

In den meisten Fällen haben es Menschen mit einer Depression mit weniger gravierenden Symptomen zu tun, die aber dennoch eine mehr oder weniger gravierende Einschränkung der Lebensqualität mit sich bringen.

 

Wir alle kennen zumindest einige Symptome, die im Zusammenhang mit einer Depression auftreten können: wir fühlen uns manchmal lustlos oder traurig, sind gereizt, schlafen schlecht oder grübeln über etwas nach, was uns beschäftigt bzw. belastet.

 

Diese Turbulenzen der Seele gehören zur menschlichen Existenz dazu und müssen, zumindest wenn sie sich nach spätestens zwei Wochen wieder gelegt haben und sich nicht allzu häufig wiederholen, uns nicht weiter beunruhigen.



Einem depressiven, oder depressiv verstimmten Menschen betreffen häufig viele verschiedene Zustände wie z.B.:

 

  • Antriebslosigkeit (sich zu nichts aufraffen können)


  • Schnelle Erschöpfbarkeit

  • Innere Unruhe und Schlafstörungen

  • Kreisende Gedanken, z.B. um eigene Fehler, die Zukunft oder bestimmte Probleme


  • Fehlende Lebensfreude

  • 
Innere Leere und/oder Traurigkeit

  • Vermehrte Ängstlichkeit


  • Geringes Selbstwertgefühl

  • Entscheidungsschwäche


  • Verschlechterung von Konzentration und Gedächtnis


  • Neigung zu Schuldgefühlen und Selbstanklage