Gesprächstherapie nach Rogers
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Gesprächstherapie nach Rogers

 

 

Die klientenzentrierte Gesprächstherapie nach Carl Rogers (amerikanischen Psychologe) gehört zu den humanistischen Therapiearten und schafft durch verschiedene Grundideen ein Klima,in dem sich der Mensch frei entwickeln kann.

Hierbei steht die Findung und Stabilisierung der Persönlichkeit im Vordergrund,was wiederum einen veränderten Umgang mit Problemen nach sich zieht.

 

 Keiner weiß besser, was ihm gut tut und für ihn notwendig ist, als der Betroffene selbst.

 

 

Wir können einander also nicht beibringen, was für uns gut ist.Nicht mit noch so ausgeklügelten Techniken. Aber wir können einander dabei unterstützen, es selbst herauszufinden.“(Schmid, Peter F.: Der Personenzentrierte Ansatz Carl R. Rogers; www.pfs.kabelnet.at)

 

Der Ansatz geht also davon aus, daß jeder Mensch die Fä­higkeit und die Tendenz be­sitzt, sich kon­struktiv, also zum für ihn Positiven hin, zu entwickeln, um selbstver­antwortlich seine Proble­me zu lö­sen – sich also selbst zu verwirklichen.